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Die Betriebsschicht

Ocestra entwickelt die Betriebsschicht, die aus jedem Dateneingang lernt.

Wo etwas fehlt oder nicht zusammenpasst, ist eine Lücke. Die eine entsteht gerade erst, die andere liegt seit Jahren in Ihren Daten und ist nie jemandem aufgefallen. So entsteht die Betriebsschicht: welche Leistungen es gibt, wie sie zusammenhängen und warum Dinge so laufen, wie sie laufen.

Was Ocestra macht

Ein VorgangBeispielhafte Darstellung, keine echten Daten.

Beim nächsten Malwissen wir es schon.
Schritt 01

Ordnet zu.

Was hereinkommt. Es geht nichts verloren.

zugeordnet
Ein Anruf
Eine E-Mail
Eine Nachricht
Eine Rechnungmit einer Schweißarbeit auf einem TÜV-Termin
Schritt 02

Gleicht ab.

Was in Ihren Daten schon steht.

abgeglichen
Im TerminrasterTÜV, 60 Minuten
Auf den RechnungenBei 7 von 10 TÜV-Terminen auch Schweißarbeiten

Die Lücke steht nicht in einer der beiden Quellen. Sie steht dazwischen.

Schritt 03

Fragt nach.

Bei Menschen, und nur, wofür es keine Daten gibt.

geklärt
Ocestra fragtBeim TÜV wird regelmäßig Schweißen berechnet, geplant ist es nie. Ist das die Regel?
Der MeisterJa, fast immer. Etwa eine halbe Stunde.
Ocestra fragtSoll das künftig so geplant werden?
Der MeisterJa

Eine Frage, weil die Daten sie aufgeworfen haben.

Schritt 04

Hält fest.

Nur, wenn Sie freigeben. Sonst passiert nichts.

festgehalten
VorschlagTÜV künftig mit 90 Minuten planen und das Schweißen als eigene Leistung ausweisen.
WoherAus dem Abgleich Ihrer Rechnungen mit Ihrem Terminraster, bestätigt vom Meister.
Ihre EntscheidungFreigeben oder Ändern

Wir nennen das ocestrieren.

Warum es uns gibt

Die Inventur,die nie gemacht wird.

Einmal im Jahr zählt jeder Betrieb, was wirklich im Lager liegt. Niemand zählt, was wirklich in den Daten steht.

17 Jahre

waren Beschäftigte über 50 zuletzt im Schnitt beim selben Arbeitgeber. Unter Dreißigjährige rund drei. Wer bleibt, sammelt.

Institut der deutschen Wirtschaft, 2025
13,3 Millionen

Erwerbstätige erreichen bis 2040 das Rentenalter. Viele davon sind genau die, die 17 Jahre und länger geblieben sind.

Statistisches Bundesamt, Mikrozensus 2025

Wenn eine solche Person geht, verliert ein Betrieb keine Arbeitskraft. Er verliert den Teil seines Wissens, der nie gesichert wurde.

Wie wir das vorhaben

Wir fangen dort an, wo dieses Wissen vorbeikommt: am Empfang, in der Auftragsannahme. Dort wird sichtbar, was nirgends steht.

Dafür bauen wir Software. Sie läuft mit, während gearbeitet wird, liest mit, was in Ihren Daten schon steht, und stellt die Fragen, die sonst niemand stellt. Was heute in einem Kopf liegt, ist morgen belegt: mit Datum, mit Quelle, nachvollziehbar.

Ihre Leute werden dabei nicht ersetzt und nicht bewertet. Sie werden zum ersten Mal gefragt.

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